Hinemoana Baker

Hinemoana Baker, Singer/Songwriter, Wellington, New Zealand am 25.02.2017 beim Konzert im
Studio Gezett mit Songs, Gedichte und Geschichten auf Englisch, Maori und Deutsch. Fotos vom Abend hier: https://goo.gl/photos/drHWjvbuSiYy37p78.

H. Baker kam 2016 nach Berlin, als "writer in residens" und nahm als Künstlerin beim
Poesiefestival Berlin (Fotos hier)
unter anderem in der in der Eröffnungsveranstaltung teil. Seit 1990 tritt sie als Lyrikerin,
und Singer-Songwriterin international auf. So hatte sie Lesungen und Konzerte nicht nur in
Neuseeland, sondern auch in Indonesien, Australien, Europa und den USA.
Neben der Arbeit an ihren Texten und Liedern als als Produzentin
und war bei Radio New Zealand National Moderatorin einer fortlaufenden Sendung über die Musik der Maori, Waiata.
Sie hat mehrere Radio-Features für den Sender produziert. Hinemoana Baker stammt väterlicherseits von den Māori und hat auch familiäre Wurzeln in England und in Deutschland.
Sie lebte in ihrer Kindheit und Jugend in Whakatane und Nelson, dann über zwanzig Jahre in Wellington
und im Distrikt Kapiti Coast. Die Lyrik von Hinemoana Baker bringt unterschiedliche Kulturen und Denkweisen zusammen
Die familien- und kollektivorientierten Werte und Normen der Maorikultur treffen auf die
Individualisierungsbestrebungen aus den Pākehā-Kulturen.

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Edison Curtis

Ed Curtis is a musician and songwriter from Santiago de Chile
who started playing on the 90’s. After several Bands, in July 2014,
he moved to Berlin in order to work on his first solo project.
The music style is Indie Rock/Pop, mainly influenced for the 80-90’s Brit-Pop.
http://www.edcurtismusic.com/

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Bewerbungsfoto

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D_Ty

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Zwei Seiten

Analog belichtetes Fotopapier in einer Lochkamera, digital invertiert.

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Ilma Rakusa

Ilma Rakusa hat den Berliner Literaturpreis 2017 erhalten
in einer Feierstunde am 20. Feb. 2017 im Berliner Rathaus.

Ilma Rakusa ist eine Schweizer Literaturwissenschaftlerin,
Schriftstellerin und Literaturübersetzerin.
Geboren: 2. Januar 1946 in Rimavská Sobota, Slowakei
(Wikipedia)

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Wärme - Energie

Blockheizkraftwerk DACHS
fotografiert für die Wüstenrot Bausparkasse AG

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Assuan, Ägypten 1997

Blick auf den Nil vom Old Cataract Aswan Hotel
zur Elephantine Insel und anderen Nilinseln im 1. Katarakt (eine von 4 Nilstromschnellen).

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Assuan, Ägypten 1997

Assuan-Stausee, Ägypten 1997
Der Assuan-Stausee, gestaut durch den Assuan-Staudamm,
genannt es-Sadd el-Ali, befindet sich im südlichen Ägypten etwa 13 Kilometer südlich bzw. stromaufwärts
der Stadt Assuan und staut den Nil zum riesigen Nassersee auf, der sich bis in den Sudan erstreckt,
wo er Nubia-See heißt.
Adresse: Manteqet as Sad Al Aali, Qism Aswan, Aswan, Ägypten
Eröffnet: 21. Juli 1970
Architektonische Höhe: 111 m
Architekt: Walter Jurecka
Ingenieure: Benjamin Baker, Maurice Fitzmaurice
(Wikipedia)

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Assuan, Ägypten 1997

Der Kiosk des Trajan, Teil einer Tempelanlagen aus der pharaonischen Spätzeit und griechisch-römischen Zeit
Wie bei den Tempelanlagen von Abu Simbel, ist dies nicht der ursprüngliche Standort,
das Tempel-Ensemble einst auf der Nilinsel Philae, die im Stausees versank, mussten auf die höher gelegene Nachbarinsel Angílkia versetzt werden.
Die Tempelanlagen stammen aus der pharaonischen Spätzeit und griechisch-römischen Zeit. Das Ensemble auf Philae war das letzte große Heiligtum der altägyptischen Religion.

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Luxor, Ägypten 1997

Der Luxor-Tempel (altägyptisch Ipet-reset) ist eine Tempelanlage im heutigen Luxor in Ägypten. Er wurde zur Zeit des Neuen Reichs errichtet und südlicher Harem des Amun von Karnak genannt. Er war dem Gott Amun, seiner Gemahlin Mut und ihrem gemeinsamen Sohn, dem Mondgott Chons, geweiht.
Der Tempel steht seit 1979 zusammen mit dem Karnak-Tempel und der thebanischen Nekropole auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO.

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Assuan, Ägypten 1997

Das Old Cataract Hotel in Assuan ist ein traditionelles Luxushotel im orientalisierenden Kolonialstil, das durch seinen Ausblick auf die ehemaligen Stromschnellen des Nils und seine berühmten Gäste, unter anderem Agatha Christie, Winston Churchill und François Mitterrand, bekannt wurde. (Wikipedia)

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Tag für Tag ...

möchte man sagen, arbeitet Michael Speier für PARK, eine kleine, feine Zeitschrift für neue Literatur.
Am 07.02.2017 war die Feier zum 40. Jahr der Zeitschrift, Janni Struzyk blies, nein nicht ins Horn, in die Tuba und viele kamen zu
40 Jahre PARK – Zeitschrift für neue Literatur
Lesung & Gespräch im Haus für Poesie am 07.02.2017
mit Michael Speier Autor, Herausgeber/Berlin, Kenah Cusanit Autorin/Berlin, Gerhard Falkner Autor/Weigendorf und Berlin, Kerstin Preiwuß Autorin/Leipzig, Monika Rinck Autorin/Berlin, Michael Speier Autor und Herausgeber/Berlin, Musik: Janni Struzyk Berlin, Moderation: Michael Braun Literaturkritiker/Heidelberg.
Begrüßung: Thomas Wohlfahrt/Haus für Poesie
Mehr: https://goo.gl/photos/LqrrGvcjBFRuBpWh9

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Anja L.

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Anja L.

Businessfoto für Website, PR und social media

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Luxor/Medinet Habu, Ägypten 1997

Kinder am Westufer des Nils

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Rot in rot

Lia C.

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Brandenburger Tor

Sommer 1989 am Pariser Platz

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Assuan, Ägypten 1997

Kräuter und Gewürzhandlung.

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Maxi Obexer

Maxi Obexer / Germany
freischaffende Autorin von Theaterstücken, Hörspielen, Essays, Erzählungen und Reportagen. Lebt in Berlin

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Maxi Obexer

Maxi Obexer / Germany
freischaffende Autorin von Theaterstücken, Hörspielen, Essays, Erzählungen und Reportagen. Lebt in Berlin

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Iman Humaidan

Iman Humaidan Junis, ihre (liberale)Familie stammt aus dem drusischen Teil
des Libanongebirges. Sie studierte an der Amerikanischen Universität
von Beirut Soziologie und arbeitet seit 1989 als freie Journalistin.
Sie veröffentlichte Kurzgeschichten in den Kulturseiten
arabischer Tageszeitungen wie »Mulhak Annahar«, »Assafir«
und in Frauenmagazinen wie »Alhasnaa» und »Sayidati«.

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Orsolya Kalász

Orsolya Kalász / Germany, Hungary erhält den Peter-Huchel-Preis 2017
Orsolya Kalász ist eine ungarische Lyrikerin und Literaturübersetzerin, die in Berlin lebt und ihre Werke zweisprachig verfasst und herausgeben lässt.
Geboren: 1964
Bücher: Ich habe keine andere Wahl als einen Garten zu finden: Gedichte. H. 2, Alles, was wird, will seinen Strauch: Gedichte

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Kom Ombo, Ägypten

Doppeltempel von Kom Ombo eine Tempelanlage am Nilufer
Der Doppeltempel von Kom Ombo ist eine altägyptische Tempelanlage
am östlichen Nilufer in Oberägypten. Der Tempel befindet sich etwa 3,5 Km
südwestlich des Zentrums des etwa 70.000 Einwohner zählenden Ortes Kom Ombo.
Die heute sichtbaren Teile des Bauwerks stammen aus der Zeit der Herrschaft der
Ptolemäer über Ägypten, zu kleinen Teilen auch aus der Epoche der Zugehörigkeit
zum Römischen Reich. Geweiht war der Tempel den beiden getrennt voneinander
verehrten Gottheiten Sobek und Haroeris, weshalb er als „Doppeltempel“ bezeichnet wird.
Die Bauwerke der Tempelanlage wurden durch Naturgewalten, wie Hochwasser und
Erosion am Mauerwerk, stark in Mitleidenschaft gezogen. (Wikipedia)

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Eugen Gomringer

Eugen Gomringer
Geboren: 20. Januar 1925 (Alter 92), Cachuela Esperanza, Bolivien
mit Nora Gomringer beim Dichter-Gespräch in der Akademie der Künste
am Pariser Platz am Dienstag, 9.12.2014

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Mutter und Tochter

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Diana

Die Aussicht aus dem Studiofenster bietet auch immer einen spannenden Fotohintergrund.

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Diana

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Luxor, Ägypten 1997

Luxor, Viehmarkt Luxor (arabisch الأقصر, DMG al-Uqṣur; altägyptisch Ipet reset) ist eine ägyptische Stadt am östlichen Ufer des Nils etwa im Zentrum Oberägyptens. Luxor ist die größte oberägyptische Stadt (Volkszählung 2006: 451.318 Einwohner, Berechnungen für 2010: über 487.000 Einwohner)[2] und Verwaltungssitz des am 7. Dezember 2009 neu entstandenen Gouvernements Al-Uqsur. Sie kann dank der Vielzahl kultureller Stätten und der Anbindung durch den internationalen Flughafen als Mittelpunkt der Region angesehen werden. Der heutige Name Luxor mit der Bedeutung „die Stadt der Paläste“ geht möglicherweise auf das arabische القصور al-qusūr „die Burgen“ oder al-qasr „die Kaserne“ zurück, eine ins Deutsche übernommene Arabisierung des lateinischen castrum für einen befestigten Ort. Im Alten Ägypten fungierte Luxor als Tempelbezirk, der den Namen Ipet reset trug – in Kurzform auch Ipat/Ipet – und Teil der altägyptischen Königsmetropole Theben war. (Wikipedia)

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Luxor, Ägypten 1997

Das Old Winter Palace Hotel in Luxor
Das Palasthotel an der Nil-Promenade war 1886 erbaut worden. Hier nächtigte der Brite Howard Carter, als er 1922 im Tal der Könige das unberührte Grab von Pharao Tutanchamun entdeckte. Auch die Krimi-Autorin Agatha Christie ("Tod auf dem Nil") gehörte zu den illustren Gästen.
Heute wird das Fünf-Sterne-Haus von der französischen Hotelkette Accor gemanagt und gehört zu deren Marke Sofitel. Es verfügt über 86 Zimmer und sechs Suiten. Angebaut wurde vor 14 Jahren das Vier-Sterne-Hotel Pavillion mit 116 Zimmern. (Wikipedia)

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